Jugendkommission Suhr / Buchs

Von links nach rechts: Amos Suter (Suhr), Peter Hofmann ( Gemeinderat Gränichen), Martin Meier (Schule Suhr), Daniel Rüetschi (Gemeinderat Suhr), Hans-Ulrich Siegenthaler (Suhr), Birgit Kungler (Buchs), Anton Kleiber (Gemeinderat Buchs)


Amos Suter

Im Moment mache ich die Alte Kanti in Aarau. Ich bin in Suhr aufgewachsen und in meiner Freizeit spiele ich schon seit 13 Jahren Handball, früher beim TV Suhr, jetzt beim HSC. Zudem bin ich jetzt schon die 2. Saison Trainer der Handballminis in Suhr.

 

Es ist noch nicht lange her, als ich selbst noch im Contrast mit Kollegen Partys gefeiert habe oder bei der Sackgeldbörse einen Batzen verdient habe. Ich freute mich immer auf solche Anlässe und finde es wichtig, dass diese auch weiterhin für die Jugendlichen der Region bestehen. Denn die Chance an solchen Events teilzunehmen, ist aus meiner Sicht eine gute Möglichkeit für die Jugendlichen neue Kontakte untereinander zu schliessen. Deshalb möchte ich als jüngstes Mitglied der JUKO frischen Wind und neue Ideen in die Kommission bringen und hoffe, dass die Jugendlichen von den abwechslungsreichen und spannenden Projekten der JASB begeistert sein werden.


Martin Meier

Seit knapp zwanzig Jahren an der Schule Suhr tätig bin ich seit Februar 2009 Schulleiter der Bezirksschule. Ich wohne in Aarau, bin verheiratet und Vater von zwei Kindern  im Teenie- Alter.  In der Freizeit bewege ich mich gerne (vor allem auf dem Tennisplatz, mit dem Fahrrad oder in den Bergen), lese viel und reise gerne.

Ich finde es wichtig, dass Schule und Jugendarbeit in engem Kontakt stehen. So können gemeinsame Projekte realisiert werden und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Stellen ist einfacher. Zudem kann sowohl Jugendarbeit als auch Schule vom Know-how der anderen Seite profitieren – so kann ein interessantes und vielfältiges Angebot für die Jugendlichen unserer Gemeinden entstehen.


Hans-Ulrich Siegenthaler

Ich wohne seit gut 16 Jahren mit meiner Familie in Suhr. Meine Kinder sind im Alter von 14 bis 22 Jahren und gehören damit mehrheitlich noch zur Zielgruppe der Jugendarbeit! In meinem Beruf als Ingenieur begeistert mich das Entwickeln von Ideen und deren Umsetzung in die Realität. In letzter Zeit habe ich das Laufen wiederentdeckt und bin gespannt, ob es nach den diesjährigen Halbmarathondistanzen auch noch für mehr reicht.

Das Arbeiten mit Jugendlichen hat – neben dem Familienkontext – in verschiedenen Lebensphasen eine wichtige Rolle gespielt: Als junger Erwachsener durfte ich ein Jugendkaffi mitaufbauen und später habe ich mit meiner Frau zusammen eine Jugendarbeit im kirchlichen Umfeld hauptverantwortlich geleitet. Das Gestalten und Mittragen eines wohlwollenden Umfelds für die JASB von heute und morgen lässt mich mit Freude in der Jugendkommission mitarbeiten. 

Die JASB wird unterstützt durch das Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau.